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Ein kleiner Überblick über das vergangene ÖH-Studienjahr aus Sicht der GRAS Uni Wien
Die GRAS Uni Wien arbeitet seit Jahren als stimmenstärkste Fraktion an der ÖH Uni Wien in einer Koalition mit dem VSSTÖ und dem KSV-LiLi. Im vergangenen Studienjahr, 2009/2010, konnten wir etliche Projekte verwirklichen – auch wenn zu Beginn unser Augenmerk auf die Studierendenproteste gerichtet war. Dort brachten wir uns mit Engagement, Infrastruktur, Geld und inhaltlichen Diskussionen ein. "Nebenbei" brachte die ÖH Uni Wien das "Kopierpickerl-Projekt" auf Schiene. Ab Herbst gibt es 220er-Kopierkarten dann um 4€ billiger - über die ÖH Uni Wien erhältst du sie dann um nur 10 Euro. Andere große Projekte waren zb. der Euroenviro-Kongress und unsere Studienreise nach Istanbul.
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Heuer veranstalten die P-GAJ (Plattform Grünalternativer
Jugendorganisationen) und die GRAS (Grüne und alternative StudentInnen)
ihre größten Sommerveranstaltungen wieder gemeinsam!Wie immer ist das Summercamp für alle Interessent_innen offen- komm vorbei, diskutiere mit,gestalte einen Workshop!
Neben einigen vorbereiteten Workshops (siehe Workshops
) gibt es viel Raum selbst Workshops zugestalten, miteinander zu
diskutieren, sich zu vernetzen, Spaß zu haben und in der Sonne zu
liegen!
An- und Abreise, Unterkunft und Essen zahlen P-GAJ und GRAS. Nur für
einen Tag zum Summercamp zu kommen ist genauso möglich wie drei, vier
oder acht Tage zu bleiben. Also Termin dick in den Kalender schreiben!
Das Summercamp findet in einem Selbstversorger_innen-haus statt. Das Jugendhotel Wendy in Mauterndorf (siehe Anreise ) ist zwar sehr geräumig, trotzdem ist die Bettenanzahl begrenzt, deshalb bitte anmelden (siehe Anmeldung ).
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Die Budapest Pride findet von 4.-11.Juli 2010 statt.
Eine Woche lang bietet die Budapest Pride schwul*trans*les*bi*sches Film- und Kulturprogramm.
Wir sind jedoch entsetzt, dass die Budapest Pride von Rechtsextremen angegriffen werden konnte.
Neonazis versuchten, am Samstagabend, 4.Juli, das Gastgeber_innen-Kino zu belagern, beschimpften die Besucher_innen und versuchten, die dort hängende Regenbogenfahne herunterzureißen.
Die Budapester Polizei konnte dies zwar verhindern, jedoch nicht, dass in einer Seitengasse einKinobesucher von Neonazis verprügelt wurde. In weiterer Folge nahm die Polizei die Täter erstnach massiven Protest der Besucher_innen fest. Nach wenigen Stunden kamen sie wieder frei.
Der verprügelte Kinobesucher hingegen erhielt von der Polizei keine Unterstützung, sondernmusste seine Identität feststellen. Wir werden in Kürze mehr Infos dazu veröffentlichen undbetonen unsere Solidarität mit allen von rechtsextremer Gewalt betroffenen Personen.
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